Ausgewogene Ernährung hält Boden und Pflanzen fit
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Jetzt werden Beete wieder zum Pflanzen und zur Aussaat vorbereitet - dazu gehört auch, den Humusanteil des Bodens aufzufüllen und durch Düngemittel für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu sorgen. Denn wie schon Justus Liebig herausfand - derjenige Nährstoff, der in der geringsten Menge vorhanden ist, begrenzt das Wachstum einer Pflanze - egal wie viel der übrigen Nährstoffe in den Bonden eingebracht wird. Deshalb werden auch Dauerkulturen gedüngt. Nur: Wie dünge ich richtig? Wer den Boden mit Kompost als Humuslieferant versorgt, kann nichts falsch machen. Bei der Pflanzenernährung ist das schon eher ein Problem. Viele Pflanzenarten haben durchaus unterschiedliche Ansprüche. Alle brauchen zwar die Hauptnährstoffe Stickstoff, Kali und Phosphat sowie Spurenelemente. Doch die Zusammensetzung ist beispielsweise für Stauden anders als für das Gemüse, den Rasen oder die Nadelgehölze. Dies ist der Grund, weshalb es Spezialdünger gibt. Es gibt Spezialdünger, die helfen Gartenfreunden, auch noch eine Menge Zeit zu sparen. Das Zauberwort heißt Langzeitwirkung. Man braucht nur noch einmal für einen Zeitraum von mehreren Monaten zu düngen. Weitere Informationen im Internet www.ivg.org unter den Stichworten Komposte und Dünger. (IVG) |
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