So bleibt der Sommerflor blühfreudig
Auf den Blumenbeeten, in Kästen, Schalen und Ampeln blüht es jetzt schön und üppig. Damit diese Pracht den Sommer über unvermindert anhält, sollte man immer wieder Verblühtes mit einer scharfen Gartenschere bis zum ersten Blattansatz herausschneiden. So wird die Samenbildung verhindert, die den Pflanzen nur unnötig viel Kraft entzieht. Zum Wässern des Sommerflors raten Experten, die weniger sonnenscheinintensiven Morgen- oder Abendstunden zu wählen. Blätter und Blüten sollten beim Gießen möglichst nicht benetzt werden. Wassertropfen können bei starker Sonneneinstrahlung tagsüber wie ein Brennglas wirken. Und nachts begünstigen feuchte Pflanzen die Ausbreitung von Blattkrankheiten. Besonders praktisch sind Pflanzgefäße mit Wasserspeicher oder Tropfbewässerungssysteme. Sie sparen das tägliche Wässern und sorgen für das nötige Nass auch während der Urlaubszeit. Wer den Sommerflor zu Saisonbeginn mit einem Langzeitdünger versorgt hat, der braucht in aller Regel nicht nachzudüngen. Langzeitdünger wirken monatelang. Ohne einen solchen Nährstoffvorrat sollte man jetzt mit gekörnten Kulturdüngern, Düngerkegeln oder Flüssigdünger, die dem Gießwasser beigemischt werden, für eine weiterhin bedarfsgerechte Nährstoffversorgung des Sommerflors sorgen. Mehr Informationen www.ivg.org unter den Suchbegriffen Bewässerung, Pflanzgefäße und Dünger. (IVG)
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