Wasser zwischen Mangel und Überfluss
Klimaforscher sind sich einig: Die Winter in unseren Breiten werden zukünftig immer milder sowie feuchter und die Sommer wärmer sowie trockener. Das hat Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Niederschlagswasser. Mal wird es in solchem Überfluss vorhanden sein, dass Grund- und Oberflächenwasser sogar Keller fluten können, und dann fehlt es im Garten wieder wochenlang. Nach Marktbeobachtungen des Industrieverbandes Garten (www.ivg.org) stellen sich immer mehr Gartenfreunde vorausschauend auf beide Situationen ein. Nicht nur, dass vermehrt in Überschusszeiten Regenwasser aufgefangen und gespeichert wird, es werden auch zwei Typen von Pumpen angeschafft: eine Tauchdruckpumpe, um in Bedarfsfällen schnell entwässern zu können, und eine Pumpe zur Entnahme von Regenwasser für die Gartenbewässerung. Zum Überbrücken von Trockenperioden in kleineren Gärten erfreuen sich spezielle Regenfasspumpen zunehmender Beliebtheit. Eine mobile Gartenpumpe bietet sich zur Bewässerung von größeren Gärten an. Hauswasserwerke oder Hauswasserautomaten sind ideal, wenn aus einer Zisterne oder großvolumigen Speichertanks heraus gleichzeitig der Garten bewässert und das Haus mit Brauchwasser versorgt werden sollen.(IVG)
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